Alternative deutsch : Berge Versetzen

Berge Versetzen

EUR 12,49

  1. Zwischen Glauben und Vertrauen
  2. Zwei Herzen
  3. Wie weit
  4. Weil es Liebe ist
  5. Weine nicht
  6. Du und ich
  7. 7 Schritte
  8. Ich lass ein Licht an für dich
  9. Die Königin
  10. Offene Wunden
  11. Mein Vertrauen
  12. Berge versetzen
  13. Wie das Wetter

BERGE VERSETZEN

Wunderschöne Musik zum Träumen - Ich hab mir das Album gekauft wegen dem Lied 2 Herzen und ich bereue den Kauf keine Minute. Jedes Lied ein, meiner Meinung nach, wunderschönes Spiel für die Ohren. Musik zum Träumen. Einfach wunderbar...

Zauberhaft und Live mit KRONE - Wunderschöne Popmusik, die mich von Anfang an begeistert hat. Ein wenig fehlte mir der kämpferische Biss der Vorgängeralben - doch nach meinem ersten Konzert-Besuch zum neuen Album habe ich dieses Album mehr denn je in mein Herz geschlossen. Was werden die Songs bei der Bühnenshow wirklich zum Leben erweckt!!! Wie Weit - oftmals der Opener - geht richtig unter die Haut, bei Du und Ich sitzen Suzie und Sten gemeinsam am richtigen Klavier (toll!!!), Die Königin wirbelt mit einer Krone oder mitunter auch im Königsmantel über die Bühne und ich hätte es nicht gedacht: Offene Wunden ist bei den Live-Shows zu einem meiner Lieblingssongs erwacht. So eine zauberhafte Showeinlage! Bei Zwei Herzen tanzt dann das Publikum - Ich Lass Ein Licht An Für Dich ist mit Lichtspielereien unterlegt und Wie das Wetter - nein - ich verrate es nicht: das ist einfach sooooooo schön.Wahnsinn, wie die Konzertbesucher alle beieinander sind. Zu dieser Musik wird wirklich Unmögliches möglich gemacht. Zauberhaft schön!

Vinyl DeLuxe - Eine besondere Freude für alle Vinyl-Fans ist dieses echte KLEE-Album.Persönlich begeistert es mich, dass auf den Schallplatten auch die beiden Songs vorhanden sind, die ansonsten nur Bestandteil der DeLuxe-CD sind: Oh, Oh - ein super tanzbarer Song - und insbesondere der zauberhaft stimmungsvolle Judy Garland-Song zählen definitiv zu meinen persönlichen Top 5 aus dem kompletten DeLuxe-Berge-Versetzen CD-Album.Der Sound und die großformatigen Bilder sind auf dieser Vinyl-Ausgabe natürlich unübertrefflich. Dass Ich Lass Ein Licht An Für Dich hier fehlt, ist etwas bedauerlich, trübt aber nicht den hervorragenden Gesamteindruck.

zeitlos schöner pop - Klee zeigen erneut, dass Pop nicht gleich Kitsch sein muss. Auch wenn sie wieder einmal die Grenzen hart ankratzen. Schade eigentlich nur, dass Berge versetzen der Schwung von Jelängejelieber fehlt. Mit dem für mich immer noch unerklärlichen Wie das Wetter (ein komisches Lied, quietschen und fideln, merkwürdige Soundcollagen) sind dieses aber auch die einzigen Kritikpunkte an diesem Album. Ich werde den Eindruck nicht los, dass hier jemand sich einiges von der Seele schreiben musste. Was da geschehen sein mag, ist aber nicht Sinn dieser Kritik. Es fällt nur auf, dass viel von Trennung und Schmerz geschrieben wird. Nur wenn es von Suzie besungen wird, klingt es wieder nach mehr und mehr. Auch das aktuelle Album der sympathischen Kölner will wieder nicht aus den Hörgängen. Mit der ersten Single haben sie neugierig gemacht und auch eine temporeiche Nummer ausgewählt. Aber mein absoluter Favorit ist der Titelsong. Man kann den Text förmlich mitfühlen. Überhaupt gefallen mir auf Berge versetzen die ruhigeren Sachen wie eben der Titelsong oder auch Weine nicht und Wie weit. Es ist nicht einfach, sich mit deutschen Texten treffend auszudrücken, ohne schwülstig zu klingen. Es ist auch nicht einfach, Pop zu kreieren, ohne nur gefällig und austauschbar zu klingen. Klee schaffen diesen schwierigen Spagat. Sie klingen wie Klee, aber auf jedem neuen Album irgendwie anders. Und gerade in der kommenden dunklen Jahreszeit wird dieses Album viele Herzen erwärmen.

Wie gehabt - Ich bin damals durch eine nächtliche Radiosendung auf die Band Klee gestoßen, die mit dem Lied Gold damals ein echtes, tanzbares Karrierehighlight hingelegt hatten. Die rockig-elektronischen Beats waren einfach so klasse, dass ich bald darauf das Album Jelängejelieber erwarb. Als ich dann vor kurzem auf die anderen Alben der Band aufmerksam wurde, bestellte ich kurzerhand die älteste und die neuste Platte von Klee.Wenn ich die Entwicklung beobachte, hat sich der Sound der Band innerhalb von sechs Jahren drastisch verändert. Erinnerte sie Anno 2003 (Album Unverwundbar) noch stark an 2raumwohnung, Stadtleben, Neonreklame und nächtliches Barhocken, scheint die Band mittlerweile in die Natur entflohen zu sein. Der Stilwechsel von Unverwundbar auf Jelängejelieber war schon damals offensichtlich, doch Berge versetzen setzt nahezu nahtlos an das 2. oder 3. Album an und bringt leider auch wenig Neues mit sich. Der Sound erinnert beispielsweise an eine deutsche Natalie Imbrugila (Counting down the days).Der Sound wirkt austauschbar, Texte scheinen manchmal etwas holprig und erzwungen, die Musik sehr gitarren- und klavierlastig, melancholisch und teilweise auch kitschig. Was zudem aufstößt, ist das wirklich konsequent verfolgte Liebesthema, welches in 13 Songs von vorn bis hinten durchgekaut wird. 50 Minuten Abhandlung über alle Facetten einer Beziehung. Wer etwas neutrales oder gar tanzbares erwartet, wird auf dieser Platte defintiv nicht fündig. Selbst das als Discolied bezeichnete Die Königin kommt kaum in Schwung, da sich Suzie Kerstgens nicht aus ihrer Standart-Stimmlage heraustraut und das Potenzial des Songs auslotet. Warum dann trotzdem drei Sterne? Zum einen ist die Platte technisch einwandfrei produziert. Der gesamte Sound ist frei von irgendwelchen Ecken und Kanten und plätschert qualitativ hochwertig dahin. Das darunter das Bandprofil und die Originalität leiden, muss nicht zwangsweise in die Bewertung einfließen, sollte aber trotzdem bedacht werden. Weiter sind die Melodien angenehm und wecken unmittelbare Spätsommergefühle und einen Hauch von Nostalgie, wenn man durch die langsam herbstelnden, musikalischen Wälder spaziert. Erinnerungen werden wachgerufen und schöne wie traurige Gedanken dabei freigesetzt. Atmosphärisch ist das Album auf jeden Fall in Ordnung.Kurz zusammengefasst: Technisch gutes und einfühlsames Album ohne Innovation und Biss. Mehr vom (ganz) alten Sound wäre definitv stärker gewesen!Anspieltipps: Weil es Liebe ist, Weine nicht




Berge Versetzen